Praxis für Zwei - und Vierbeiner - weshalb denn das??

Als ich das erste Mal mit Homöopathie in Berührung kam faszinierte mich besonders, dass ich auf eine Therapieform gestossen bin, die man sowohl auf Menschen als auch auf Tiere gleichermassen anwenden kann. Schon Hahnemann selbst regte u.a. in seinen Vorlesungen zur “Homöopathischen Therapie unserer Haustiere” dazu an, wo er sagte :

„Man wird mir leicht einräumen, dass die Tierheilkunde im allgemeinen auf sehr ähnliche Weise wie die Menschenheilkunde und dass jener das selbe Ideal zugrunde gelegt werden müsse als letzterer, nämlich erstens : genaue Bemerkung des jedes Mal gegenwärtigen Krankheitsfalles des leidenden Tieres, zweitens : sorgfältige Erforschung der reinen Wirkung der bekannten Arzneimittel auf die verschiedenen Arten gesunder Haustiere...“

Er regte an, Versuchsställe einzurichten, in denen Arzneimittelprüfungen an verschiedenen Tieren durchgeführt werden sollten, ganz ähnlich der Prüfungen an gesunden Menschen. Und siehe da, die Beobachtungen an Mensch und Tier sind sich sehr ähnlich, nachzulesen z.B. in “Unsere Hunde gesund durch Homöopathie” von H.G. Wollf, wo ein Auszug aus der Arzneimittelprüfung von Arnika an Mensch und Tier gegenübergestellt wurde.

Zudem kennt wohl jeder den Spruch : Wie der Herr, so der Hund.” Tierhalter und Tiere sind sich mitunter verblüffend ähnlich und benötigen oft das gleiche Arzneimittel. Darüber hat u.a. Gabriele Pfeifer in der Zeitschrift Ganzheitliche Tiermedizin 2/2001 über drei in so manchem Hinblick sehr ähnliche Mensch - Tier - Gespanne berichtet.

Mein täglicher Umgang mit den verschiedensten Tieren von Kindesbeinen an legten es nahe, Zweibeiner und Vierbeiner mit homöopathischen Mitteln oder Bachblüten auf ihrem Weg zur Heilung zu unterstützen..

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